Willkommen bei der Hauptschule Eichen!
Anbaumaßnahme für die Hauptschule Eichen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: MD   
Samstag, 27. Dezember 2008 um 10:43

Dort, wo sich bis zum Sommer 2008 Lehrerparkplätze und eine große Wiese vor der Turnhalle erstreckten, entsteht nun ein großer Anbau für die Arbeit an der Hauptschule Eichen.

 

Am 2. September 2008 fanden sich Vertreter des Schulträgers (Bürgermeister Biermann, Stadträtin Jansen-Eschner, Stadtbaurat Vogel) und Schulleiter Daub zum Spatenstich für den Anbau ein.
Der Bürgermeister hob die gravierenden inhaltlichen Veränderungen der Hauptschularbeit positiv hervor. „Um Kindern und Jugendlichen bessere Lern- und Arbeitsmöglichkeiten zu eröffnen, werde dieser An- und Umbau an der Hauptschule vorgenommen.“

Neben neuen Fachräumen für Physik, Biologie und Chemie entstehen ein Metallwerkraum sowie Räumlichkeiten für den Ganztagsbetrieb. Darunter eine Mensa, Gruppen- und Aufenthaltsräume.

Aktualisiert ( Montag, 05. Januar 2009 um 10:22 )
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Ausbildungstelle durch Langzeitbetriebspraktikum PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Do   
Sonntag, 10. August 2008 um 19:21

Was kommt nach der Schulzeit? Eine Berufsausbildung! So weit die Theorie. Für immer weniger Schulabgänger, vor allem mit dem 10-A Abschluss der Hauptschulen trifft das zu. Diesem Trend begegnet die Hauptschule Eichen seit dem Schuljahr 2006/2007mit der Einführung eines Langzeitpraktikums für die Schüler der Klassen 10A. Dazu gehen diese Schüler -beginnend mit einem dreiwöchigen Orientierungspraktikum- für ein ganzes Schuljahr an einem Tag der Woche in einen Betrieb ihrer Wahl. Hier lernen sie das Arbeitsleben intensiv kennen, während der Praktikumsbetrieb den Praktikanten kennen lernt. Die potentiellen Ausbilder sehen über einen langen Zeitraum, wie der junge Mensch sich einbringt, erkennen dessen Stärken und Schwächen und können so genau einschätzen, ob der Schüler für den gewählten Beruf geeignet ist. Ein intensiver Austausch

Aktualisiert ( Sonntag, 10. August 2008 um 19:23 )
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Zeitzeugengespräch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Do   
Montag, 04. Februar 2008 um 01:00

Zeitzeugengespräch in der Hauptschule Eichen

Bereits im vergangenen Jahr waren einige Schülerinnen und Schüler der Hauptschule Eichen dabei, als Artur Radvansky und Michaela Vidlakova im Jugendtreff "Busch-Hütte" über die Schrecken berichteten, die sie während der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur erleben mussten. Die Schülerinnen und Schüler waren derart bewegt von den Berichten, dass die Schule gerne die Möglichkeit genutzt hat, die beiden Zeitzeugen in die Schule einzuladen.
Die beiden Juden Artur Radvansky und Michaela Vidlakova leben heute in Prag und sind regelmäßig zu Besuch im Siegerland. Gerne nutzen sie die Gelegenheit, Jugendlichen und Erwachsenen über ihre Erlebnisse zu berichten.
In den Räumen der evangelischen Kirche in Eichen kam es dann zu der Begegnung der fast 80 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 mit den Zeitzeugen. Mit bewegenden Worten, unterstützt mit Bildern aus der damaligen Zeit, erzählten die beiden vom Beginn der Judenverfolgung bis hin zur systematischen Vernichtung von Menschen.

Zu Beginn war es die Einschränkung der persönlichen Rechte: Geschäfte durften nicht mehr betreten werden, Lebensmittel wurden zugeteilt und stark reduziert, Alltagsgegenstände und Wertgegenstände wurden weggenommen. Bald darauf folgte bei Michaela Vidlakova die Deportierung mit der gesamten Familie nach Theresienstadt. Nur 50 kg Gepäck durften mitgenommen werden. In Theresienstadt - vorher Garnisonsstadt mit 6000 Bewohnern - wurden nun 60000 Juden in einem Ghetto eingesperrt. Von hier aus wurden die Familien entweder nach Polen weitergeschickt oder sie blieben dort. Da der Vater der Familie in der dortigen Holzwerkstatt arbeiten konnte, durfte die Familie bleiben.
Männer, Frauen und Kinder waren getrennt untergebracht. Die Kinder wurden heimlich von Erwachsenen unterrichtet; der Unterricht war illegal und äußerst gefährlich.
Eine Erkrankung machte einen Krankenhausaufenthalt für Michaela Vidlakova notwendig. Nur 14 Tage nach ihrer Entlassung wurden alle Kinder aus dem Krankenhaus nach Auschwitz gebracht. Nur mit viel Glück war sie der Vernichtung entkommen.
Im Herst 1944 gingen alle Männer weg, um ein anderes Lager zu bauen. Der Vater von Michaela entschied sich jedoch, in der Holzwerkstatt, in der noch einige Arbeiter benötigt wurden, um Sturmschäden zu beseitigen, weiter zu arbeiten und in Theresienstadt zu bleiben. Der Transport der Männer ging direkt nach Auschwitz! Nur diesen Zufällen ist das Überleben zu verdanken! 

Aktualisiert ( Sonntag, 10. August 2008 um 19:13 )
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Schülerrätsel aus dem Deutschunterricht (Kl. 6a) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: md   
Montag, 25. August 2008 um 20:20

Wie heißt mein Tier?

1) Mein Tier hat vier Beine und einen Schwanz. Es hat ein hellgelbes Fell mit schwarzen Punkten.
Gerne frisst es Zebras und Antilopen.

Aktualisiert ( Montag, 25. August 2008 um 20:26 )
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